Neuigkeiten in der Laufszene
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Wettkämpfe der Ostelsheimer Läufer ab Juni 2000
Aktuelle Wettkämpfe der Ostelsheimer Läufer
15. 05. 2012
15. Domaberglauf 4,5 km/260 m HD Calw-Stammheim 23. 05.
Lauf mit Regionalmeisterschaft. Ausschreibung Anmeldestand 15. Mai
Armin Gotsch M 40
Gunther Moll M 40
Meike Hess W 30
Andreas Belle M 30
Edmund Schlenker M 65
Uwe Beuerle M 50
Johannes Vaeth M 50
Uwe Bodmer M 60
Frank Sommer M 45
Sebastian Hess M 35
Arnold Hörrmann M 55
Silke Sommer W 40
Jürgen Deeg M 70
Melitta Bodmer kilahe W 55
31. Dreitälermeeting Pforzheim 20. 05.
Jürgen Deeg M 70 Stundenlauf
Seniorenweltmeisterschaften Berglauf Bühlertal 19. 05.
Rekordteilnahme mit 1075 Meldungen. Das Feld der M 65 um 11.40 Uhr hat 60 Meldungen (darunter 14 Frauen). Eddy und Wolfgang erwarte ich unter den TOP 6 als Nummer 1 und 2 im deutschen Team. 20 Minuten später sind Willi und ich dran 116 Starter, darunter 22 Frauen). Hier haben wir nach derzeitiger Form nur Chancen auf einen Mittelfeldplatz (40. bis 50.) und TOP 15 bei den Deutschen. Homepage Meldungen
Wolfgang Nehring M 65
Edmund Schlenker M 65
Günter Krehl M 60
Wilhelm Gubitzer M 60
5. Wildbader Sommerbergbahn Stäffeleslauf 2200 Staffeln/250 m HD 18.05.
Homepage Wildbad Calwer-Berglauf-Cup 2012 - 1. Wertungslauf
Gunther Moll M 40
Frank Sommer M 45
Silke Sommer W 40
Sonja Kratt W 30
Jürgen Deeg M 70
20. Sindelfinger WerkStadtlauf 11 km 13. 05.
Mit deutlichen 47 Sekunden Rückstand wurde die Siegesserie der Silberpfeile diesmal leider beendet. Trotzdem Glückwunsch. - Im Hauptlauf trieb Meike auf Gesamtplatz 20 unseren Armin endlich mal wieder zum Klassensieg. Meike hat ihre starke Vorstellung vom Diefenbach eindrucksvoll bestätigt und ist auf dem besten Weg sich so langsam an den schnelleren Ostelsheimer Männern "vorbeizumogeln". Neben den beiden Klassensiegern schafften es noch Jürgen und sonja auf das Podest, an dem Silke nur knapp "vorbeischrammte". 450 TN (109 Frauen, 341 Männer). Homepage Ergebnisse
10. Armin Gotsch 41:22 1. M 40
20. Meike Hess 43:38 1. W 30 2. Frau
86. Frank Sommer 48:43 14. M 45
91. Sebastian Hess 48:51 9. M 35
173. Silke Sommer 53:00 4. W 40 21. Frau
227. Sonja Kratt 56:02 3. W 30 24. Frau
292. Jürgen Deeg 58:49 2. M 70
2. Ostelsheimer Silberpfeile: Armin, Ludger, Ralf, Bernd, Thomas 24:31 (98 Teams).
7. Hochspeyerer Beilsteinlauf 10 km 06. 05.
Herbert berichtet: "Lieber Günter, der 7. Hochspeyerer Beilsteinlauf über 10 km hatte das gewisse Etwas! Ein Wald-/Berg-/Crosslauf in einem 10-Kilometerlauf zusammengefasst, der tatsächlich 10,15 Kilometer* (*Drei verschiedene Läuferkollegen hatten die gleiche Messung - Garmin) lang war und für jedes Läuferherz etwas parat hatte. Beim Einlaufen über ca. 4,5 Kilometer konnte ich mir einen Teil der Strecke ansehen und die Entscheidung treffen - diesen Lauf als gepflegten Trainingslauf zu absolvieren. Gründe für das verhaltene Laufen: Auf den ersten zwei Kilometern (bergauf) schmale Waldwege auf denen sich Überholvorgänge zur Gratwanderung mauserten. Strecke ging über Stock, Stein, Sand, Asphalt, Schotter, Gras, Aschenbahn, wobei höchste Aufmerksamkeit über die gesamte Strecke erforderlich war. Statt 120 bis 160 Teilnehmer wurden im Hauptlauf wegen zwei sich überschneidenden Wertungsläufen 312 Teilnehmer im Ziel registriert. Resümee - es war ein schöner anspruchsvoller Lauf, bei dem man gegenüber einem Lauf auf gerader Strecke je nach Leistungsvermögen, zwischen 1:45 bis 3 Minuten abziehen kann. Ergebnisse: http://www.laufinfo.eu/id-10km-198.html Eine angenehme Zeit wünscht Dir Herbert" Da kann man nur sagen: "Schade Herbert, dass du heute nicht den Trainingslauf auf den Grünten mitgemacht hast." 312 TN.Homepage
91. Herbert Rollwa 46:54 2. M 60
12. Trollinger Marathon Heilbronn 06. 05.
Volkers Bericht hört sich anfangs nicht schlecht an, bringt aber später den Veranstalter in gewisse Nöte: "Hallo Günter, wir sind heute zu Dritt beim Trollinger-Marathon am Start gewesen und können alle sehr zufrieden sein. Es war perfektes Laufwetter. Ca. 11 Grad und leichter Nieselregen am Start. Im Laufe des Rennens wurde es trocken und auch etwas wärmer. Als wir alle im Ziel waren kam dann die Sonne durch und man konnte noch herrlich im Stadion die Siegerehrung verfolgen. Udo hat seinen Härtetest nach seiner Leisten-OP mit Bravour bestanden. Da ihm doch etwas die Trainings-Kilometer fehlen, musste er zwar ordentlich beißen, aber dies war ja kein Problem, da er für das gleichnamige "Katzenbeißer-Team" am Start war. Johannes und ich sind mit unserem "Marathon aus dem Training raus" wirklich sehr zufrieden. Nach dem ich die Anderen nach dem Start noch ziehen ließ sammelte ich sie im Laufe des Rennens wieder ein und konnte mich, wenn auch knapp, durchsetzen. Ich musste am Schluss noch versuchen, mich eindeutig von Johannes abzusetzen, da ich wusste, dass er am Start fast aus der letzten Reihe gestartet war und so die bessere Netto-Zeit bei gemeinsamem Zieleinlauf gehabt hätte. Ein Blick in die Ergebnisliste spricht aber leider eine andere Sprache. Man hat mir die Altersklasse M20 und eine Zeit von 4:20 Stunden zugeordnet. Ich hatte auf meiner Uhr 3:23:39 gestoppt. Habe bereits eine entsprechende Mail ans Orga-Team geschickt in der Hoffnung, dass dies noch geändert wird. Sonst hätte ich mich ja umsonst bemüht:-). Für mich war es der erste Start in Heilbronn und ich muss sagen es war echt ein toller Lauf. Diesen Eindruck kann auch das falsche Ergebnis nicht schmälern. Schöne Grüße Volker". Volkers Zeit nun in der Liste (ohne Brutto). 539 TN (467 Männer, 72 Frauen). Homepage Ergebnisse Laufreport
77. Johannes Vaeth 3:23:46 (3:24:29) 10. M 50
78. Volker Held 3:23:50 24. M 45
233. Udo Stossberger Katzenbeißer-Team 3:48:30 (3:48:48) 59. M 45
25. ENCW-Triathlon Calw 05. 05.
500 m/19 km/5 km. Meike erwartet stark. Markus im Wasser schneller als Ralf. Homepage Ergebnisse
49. Ralf Nowak 1:05:41 3. M 40 (9:55/35:18/20:27)
5. Meike Hess ENCW Team 1:09:06 1. W 30 (8:44/38:58/21:22)
163. Markus Kleinert 1:20:26 21. M 45 (9:44/45:12/25:28)
Joachim Liebendörfer DNF
8. Neubulacher Stadtlauf 9,8/4,9 km 05. 05.
4 Runden wieder durchs Stadttor. Start des Hauptlaufes um 16.00 Uhr. 101 Voranmeldungen bis 4. 5. ist erfreulich, leider nur 4 x Ostelsheim! 88 TN im Hauptlauf. Homepage
6. Idalecio Ferreira Vaz 35:08 1. M 45
9. Armin Gotsch 36:10 4. M 40
22. Wilhelm Gubitzer 39:34 1. M 60
29. Andreas Belle 42:27 3. M 30
32. Frank Sommer 42:38 7. M 45
61. Silke Sommer 47:47 2. W 40
74. Jürgen Deeg 52:12 1. M 70
Männermannschaften Platz 2 und 8 von 11
Deutsche Meisterschaften 10 000 m Marburg 05. 05.
Wolfgang und Eddy haben wieder zugeschlagen. Mehr in einigen Tagen. - Starkregen bei der Anfahrt und bei der Ankunft in Marburg. Trotz Stau rechtzeitig vor Stellplatzschluss angekommen. Nach Ende des Regens tolle Laufbedingungen: Kühl, sauerstoffreiche Luft und wenig Wind auf der Gegengeraden. Die erste Hälfte des Rennens arbeiten Eddy und Wolfgang gut zusammen, dann kann sich Wolfgang langsam aber stetig lösen und gewinnt mit knapp 18 Sekunden Vorsprung seine zweite Einzelmedaille 2012. Anschließend können wir bei weiteren Meisterschaftsläufen hautnah große Spannung erleben. Schade, dass kein Fanbus von Ostelsheimer Laufkameraden und Anhänger zu Stande kam. Ich habe wenigstens meinen Fahrdienst und meine Zuschauerrolle nicht bereut. Weit nach Mitternacht sind wir zu Hause und am nächsten Tag werden die Koffer für das Kleine Walsertal gepackt. Dort merkt man beim Training den beiden "Meistern" ihr schweres Rennen überhaupt nicht an. Ergebnisse
5. Wolfgang Nehring 39:37,98 1. M 65
6. Edmund Schlenker 39:55,63 2. M 65
Deutsche Duathlonmeisterschaften Oberursel 01. 05.
Super Leistung von Oli, auch in der Wechselzone. Nicht schlecht im Laufen, aber viel besser auf dem Rad - mehr Dienstagstraining findet Oli selber täte gut. Ergebnisse
26. Kummer, Oliver TSV Calw 2:01:56 4. M 45 - 39:55 (52.) 1:00 (16.) 1:00:25 (9.) 1:05 (33.) 19:31 (45.)
1. Salinenlauf 12 Stunden Bad Dürkheim 30. 04.
"Hallo Mitläufer, viel Spaß beim Laufen (Dienstagstraining gemeint). Werde am Vortag ab 21:00 beim 12-Std-Lauf in Bad Dürkheim meine Runden drehen und um 9:00 am 1.Mai dann fertig sein - dann dürft ihr loslaufen: ich habe dann für diesem 1.Mai genug vom Laufen. Viele Grüße. Friedemann"Der Lauf findet im Bad Dürkheimer Kurbezirk am Rande des Kurparks und direkt neben einem Hotel und einer Klinik statt. Es ist deshalb untersagt, außerhalb der ausreichend zur Verfügung gestellten Toiletten zu urinieren oder gar seine Notdurft zu verrichten. Jeder Teilnehmer, der dabei erwischt wird, wird augenblicklich disqualifiziert und zwar ungeachtet seiner Position im laufenden Wettkampf. Homepage Ja, leider gibt es auch solche Vorkommnisse: Friedemann schreibt: "Hallo Günter, kurze Info über die Premiere des 1. Bad Dürkheimer 12-Std. Salinenlaufes: dieser musste kurz nach 1:30 am Morgen des 1.Mai abgebrochen werden, da ein heftiges Gewitter mit Starkregen ud Windböen nicht nur das Laufen unmöglich machten, sondern auch die Zeiterfassung den "Geist" aufgab. Zudem kam es zum Kurzschluß, der die Beleuchtung außer Kraft setzte. Sehr schade, denn ich lag zu diesem Zeitpunkt auf dem 6 Platz und alles lief nach Plan, d.h. 5:30 er Schritt und 11 km/h. So blieben am Ende nach 4:38 Std 49,728 km auf der Guthabenseite. Ergebnisse bei Abbruch unter: http://coderesearch.com/sts/services/info/20300/264
Viele Grüße, Friedemann"
21. Kayher Kirschblütenlauf 14,2 km 29. 04.
Doppelstart unserer beiden "Hardrunner". Ich war Sprecher, hat wieder Spaß gemacht. Leider mit 189 TN (22 Frauen, 167 Männer) absoluter Tiefpunkt (2003: 502 TN). Beim Start der Schüler kurz nach 9.00 noch traumhafte Frische (15°). Auch die Hauptläufer um 10.00 hatten gegenüber dem Vortag sehr gute Temperaturen, etwa 18 ° und gegen Ende nur leichte Schwüle. Die Sonne kam erst nach mehr als 90 Minuten hervor. Homepage
11. Armin Gotsch 57:12 2. M 40
30. Volker Held 62:03 7. M 45
61. Peter Gerlach 68:05 11. M 50
13. Sonja Kratt 78:20 2. W 30
14. Mukoviszidose Lebenslauf Ditzingen 28. 04.
Jahr für Jahr sammelt Jürgen für einen guten Zweck unermüdlich seine "Laufeuros"! 3.664 Läufern und über 47.230 gelaufenen Kilometer. Dies sind die Zahlen des 14. Laufs.
1. Paracelsuslauf Bad Liebenzell 10 km 28. 04.
Für das Wochenende sind Temperaturen über 25 ° vorausgesagt: Da war doch was 2011! - Es wurden sogar 30° - und es war die Hölle. Willi beendete das Rennen vernünftigerweise nach 2 Runden und verzichtete damit auf den eingeplanten Regionaltitel, den Silke, Klaus, Armin, Ludger, Eddy und das Männerteam erliefen. Die Zeiten waren durchweg 2 bis 5 Minuten langsamer als bei normaler Witterung. Auf jeden Fall ein großes Lob für alle, die der gewaltigen Hitze trotzten - schon für Zuschauer war es zu warm. Homepage Bildergalerie Google Teil 1 Bilder Flickr Teil 2 Bildergalerie vom Veranstalter Ergebnis von mir zum Drucken Mein Zeitungsbericht Bericht Günter Krehl auf der WLV Homepage
2. Klaus Löffler 37:47 1. M 45 Regional 2./1. M 45
3. Armin Gotsch 39:40 1. M 40 Regional 3./1. M 40
9. Ludger Becker 41:26 1. M 50 Regional 7./1. M 50
13. Edmund Schlenker 42:20 1. M 65 Regional 8./1. M 65
14. Andreas Kampert 42:31 2. M 50 Regional 9./2. M 50
29. Frank Sommer 45:57 5. M 45 Regional 16./4. M 45
36. Thomas Stahl 47:10 7. M 35 Regional 17./5. M 35
49. Sebastian Hess 49:51 9. M 35 Regional 21./6. M 35
58. Silke Sommer 52:39 2. W 40 Regional 6./1. W 40
59. Sonja Kratt 52:44 4. W 30 Regional 7./2. W 30
Mannschaft: 1. Ostelsheim 1 Löffler, Gotsch, Becker 1:58:53
(Regional) 2. Ostelsheim 2 Schlenker, Kampert, Sommer 2:10:48
3. Oliver Kummer 19:22 2. M 5 km
3. Laura Kalmbach 26:57 2. W 5 km
2. Pia Kummer 7:27 1. W 13 2 km
8. Kirnberglauf Lustnau 7 km 22. 04.
Unsere "Nichtgenugkrieger" (siehe nächstes Wochenende) waren wieder erfolgreich unterwegs. Sonja hat es Spaß gemacht: "... und hey, es war ein Berglauf (und er hat mir so richtig Spaß gemacht) und ich habe mich bewusst für die kürzeste Strecke entschieden... es ist schon anders, wenn man mit einem fetten Lachen im Gesicht im Ziel einläuft, als ein puhhh endlich vorbei und ich kann nicht mehr..." Liste noch nicht sortiert. Sie wird auch nicht; Armin erklärt das: "Hallo Günter, nur kurz zur Erklärung: Vom Lauf in Tübingen-Lustnau am Sonntag konnte ich Sonja nicht abhalten. Allerdings entpuppte sich der Lauf nicht als Wettkampf, sondern als "Spaß am gemeinsamen Laufen", bestens organisiert durch unseren Tübinger Laufkameraden Hans-Jörg Wache, mit dem ich mich schon des öfteren duelliert habe (z. B. beim München-Marathon). Ich war dann ganz froh darüber, dass Sonja nicht nochmal Vollgas laufen musste - und ich mich auch nochmal schonen durfte. Allerdings entpuppte sich der Lauf dann für die meisten doch als Wettkampf oder zumindest absolutes Tempotraining, dem ich nach gemütlichem Quatschen mit Marcus Rummel bis zum Abzweig des HM ab km 3,5 anschloss, damit ich das schnelle Laufen nicht ganz verlerne. Hat riesig Spaß gemacht dort und war super organisiert. Wenn dieser Spaß nun noch ein paar Euro weniger kosten würde (11,- Euro mit Spende und Nachmeldegebühr), wäre das eine perfekte Veranstaltung. Sicher war ich nicht zum letzten Mal dort... Bis später dann im Training!!!" Homepage
Armin Gotsch 30:29
Sonja Kratt 38:10
8. Marathon/Halbmarathon Deutsche Weinstraße Bockenheim 22. 04.
604 Männer, 125 Frauen Marathon. 1331 Männer, 603 Frauen Halbmarathon. Homepage Ergebnisse Laufreport
186. Mann Herbert Rollwa 3:47:14 (3:47:24) 5. M 60 (von 31)
349. Hildegard Rollwa TSG Maxdorf 2:11:17 (2:14:19) 15. W 55
17. Herrenberger Frühlingslauf 10 km 21. 04.
303 TN über 10 km. Aprilwetter bei etwa 10 °. Die meisten Läufe wurden von den kräftigen Schauern verschont, zeitweise zeigte sich die Sonne. Tolle Felder auch bei den Kleinen. Prima Stimmung und zuschauerfreundliche Veranstaltung. Die Strecke erweist sich schon als sehr anspruchsvoll, was unsere Teilnehmer nicht zuletzt an ihren Zeiten gegenüber Calw gemerkt haben. Überraschen und umso erfreulicher Silkes 1. Rang. Auch Oli und Sonja erzielten einen Treppchenplatz. Natürlich wieder herausragend Pia, die in ihrem Lauf mit 2 Sekunden Vorsprung die Mädchenwertung gewann. Auch Bruder Luc war in seiner AK ganz weit vorne. - Glanzlicht für Familie Krehl war jedoch der 1. Start von Chiara, die für ihr Team von der Kindersportschule des VfL Herrenberg in hellgrünen Trikot im Bambinirennen erfolgreich war.Homepage Ergebnisse
21. Oliver Kummer 38:26 2. M 45
75. Andreas Kampert 42:53 8. M 50
103. Frank Sommer 44:36 19. M 45
189. Silke Sommer 50:46 1.W 40 21. Frau
200. Armin Gotsch 51:28 35. M 40
201. Sonja Kratt 51:28 3. W 30 27. Frau
Männermannschaft ohne Andreas gewertet auf Platz 14. Mit ihm wäre es Rang 7.
2. Schülerlauf 1 000 m (172 TN, 91 Mädchen, 81 Buben):
1. Pia Kummer 3:49 1. W 13 als 8. im Gesamteinlauf
32. Luc Kummer 4:07 6. M 11
Bambinilauf (knappe 200 Meter):
1. Laufteilnahme von Chiara Krehl VfL Herrenberg/Kindersportschule
27. Solitudelauf Gerlingen HM und 10 km 15. 04.
506 TN 10 km (400 Männer, 146 Frauen). Uwe zeigte sich erfreulich stark als deutlicher 2. (fast 5 Minuten schneller als der 3.) von 13 Sechzigern. Das macht Mut auf zwei Mannschaften 2013. Homepage Ergebnisse
95. Uwe Bodmer kilahe 43:34 2. M 60
Deutsche Halbmarathonmeisterschaften Griesheim 15. 04.
Ausschreibung Athletenunfreundliche Startzeit um 12.00 Uhr. Dafür dürfen die "Volksläufer" wie 2011 wieder im der morgendlichen Kühle um 9.30 Uhr starten. - 443 TN (308 Männer, 135 Frauen). - 7.45 Uhr Abfahrt Stammheim mit Willi, 8.15 steigen Eddy und Wolfgang in Heimheim zu. Kurz nach 9.30 in Griesheim. Wetter erst bewölkt und starker eisiger Wind. Mittags sonnig um 10 bis 12 Grad und weiterhin starke Böen. Um 12 Uhr Start, der dieses Jahr wesentlich besser funktioniert. Komme gut mit Willi weg, sogar Wolfgang muss uns erst überholen. Die 3:52 bei Kilometer eins sind wieder verdächtig schnell. Danach verpasse ich weitere Kilometerschilder und stoppe aus Versehen meine Uhr ab, so dass ich nur ungefähr über die nachlassende Geschwindigkeit informiert bin. Eddy überholt uns und Willi lässt abreißen. Wolfgang ist über alle Berge und geht in 38er Zeit bei Kilometer 10 durch. Die 4 "Runden" Pendelstrecke ist eine etwa 2,5 Kilometer lange Wendestrecke, die 4 Mal durchlaufen wird und einen Schlussabschnitt zum Ziel im Stadion hat. Fast flach, geht es hinzu unmerklich abwärts, der Rückweg minimal ansteigend wird speziell durch den stärkeren Gegenwind schwierig. Eigentlich mag ich solche geraden Rennpisten, aber Griesheim liegt mir nicht und nach 2 x DM hoffe ich, dass 2013 ein anderer Ort dran ist. Vorteil bei dieser Strecke ist allerdings, dass man die Konkurrenz gut im Auge hat. Meinrad Beha (4. M 60), der Unterkirnacher Spitzenmann, kann sich nicht entscheidend nach vorn absetzen. Der zweite Kirnacher, Alfons Schmiderer ist schnell gestartet, gewinnt aber keinen weiteren Boden und der dritte Mann, Siegfried Blum, hängt deutlich hinter Herbert. Gegen den Wind kann ich die Distanz zu Eddy deutlich verringern. Beim zweiten Bergauflauf erreiche ich ihn und führe ihn zur Wende. Abwärts kann Eddy gut mithalten. Bei der dritten Gegenwindpassage passe ich mich meinem Teamkameraden an, der ein kleines Tief hat aber im Windschatten folgen kann. Blum ist schon 7 Minuten zurück und Beha nur gute 2 Minuten vor uns. Wolfgang ist weiterhin klar an der Spitze seiner Altersklasse, verliert aber etwas an Geschwindigkeit. Auf dem Weg zur vorletzten Wende sind wir uns über den Erfolg gegen Unterkirnach schon sicher. Die hundertfünfzig Meter Vorsprung von Schmiederer schmelzen, er ist aber am Anfang der letzten langen Geraden noch gute 100 Meter vor uns. Nun drücke ich voll auf das Tempo, Eddy hat sich erholt und kann im Windschatten folgen. Etwas zu schnell schließe ich nach 1,5 Kilometer die Lücke und muss durchschnaufen. Nur wenige Sekunden bleiben wir hinter Alfons, dann setzen wir uns ab. Mir fehlt aber die Kraft und Motivation weiter zu drücken. Eddy übernimmt das Kommando und reißt eine deutliche Lücke, er zeigt sich wieder einmal als toller Athlet und gnadenloser Kämpfer. Meine schmerzende Achillessehne (seit der Streckenhälfte) und die Gewissheit, dass eine relativ schlechte Zeit herauskommt, nimmt mir etwas die Motivation. Der zu 99% sichere Mannschaftssieg macht zufrieden. Trotzdem enttäuscht das Verpassen der 1:27 als Bruttozeit. Willi bleibt sicher unter 1:30, wohl er kurz halten musste um seinen Schuh zu binden. Herbert läuft nach großem Trainingsrückstand ordentlich ins Ziel. Sowohl mit Willi (13 Minuten) als auch mit ihm (7 Minuten) hätten wir noch deutlich gewonnen. Mit einem gesunden Uwe in Normalform hätte es sogar zum Doppelsieg gereicht. Nachdem Siggi Blum große Probleme bekam und mit 1:44 ins Ziel kam, mussten die Unterkirnacher noch mit 37 Sekunden Rückstand Ruhsdorf Platz 2 überlassen. Mann des Tages und Sportler des Monats ist zweifellos Wolfgang, der nach einem guten Wintertraining sensationell schnell und mit großem Vorsprung seinen Vorjahrestitel verteidigen konnte. Die Organisation war wieder gut, eine Halle wurde bei den kühlen Temperaturen schon vermisst. Guter Kuchen aber eiskalter Kaffee. Zügige Siegerehrung, mit Nennung der Plätze 4 bis 8 (Urkunden wurden unten ausgegeben). - Nun sind 3 Wochen Zeit für uns (und speziell für meine Sehne), um bei der 10 000 Meter Meisterschaft in Marburg erneut die Ostelsheimer Farben erfolgreich zu vertreten. Infos und Meldungen Ergebnisse Laufreport
241. Wolfgang Nehring 1:25:25 (1:25:30) 1. M 65 207. Mann
281. Edmund Schlenker 1:27:44 (1:27:48) 2. M 65 230. Mann
284. Günter Krehl 1:27:59 (1:28:04) 9. M 60 233. Mann
305. Wilhelm Gubitzer 1:29:51 (1:29:56) 11. M 60 248. Mann
367. Herbert Rollwa 1:36:18 (1:36:29) 17. M 60 274. Mann
Mannschaft M 60+ Platz 1 (von 7)
Männermannschaft 48. Platz (von 60)
32. Vattenfall Berlin Halbmarathon 01. 04.
Beim größten deutschen Halbmarathon 23 056 TN (7 933 Frauen, 15 123 Männer) herrschten wohl gute Laufbedingungen. 5 Läufer blieben unter 1 Stunde. Peter konnte davon nicht profitieren. warum er nach der 1. Hälfte im Soll total eingebrochen ist kann er sich nicht erklären. Mehr dazu soll folgen. - Hier noch Peters Nachtrag am 16. April: "Hallo Günter, also in Berlin waren die Bedingungen eigentlich ideal. Strahlender Sonnenschein bei 9 Grad aber leider etwas windig. Mein Ziel war es, den Halbmarathon in einem 5er Schnitt zu laufen. Dies gelang mir bis etwa 12 km. Normalerweise ist das kein Problem wenn man merkt, dass man das Tempo nicht halten kann. Man nimmt etwas Tempo raus und läuft das Rennen etwas langsamer zu Ende.Dies ging bis 18 km ganz gut und plötzlich musste ich echt kämpfen um das Rennen überhaupt zu Ende laufen zu können. So etwas habe ich bis dato noch nicht erlebt. Zu allem übel bekam ich auf dem allerletzten Kilometer auch noch einen Krampf in der linken Wade den ich aber zum Glück durch eine Dehnungseinlage am Straßenrand wieder lösen konnte. Vielleicht haben mir am Ende die langen Läufe in meinem Wintertraining gefehlt. Anders ist der Einbruch für mich nicht zu erklären. Glückwunsch zu Deiner Zeit in Griesheim bei den Halbmarathon Meisterschaften. Von solchen Zeiten kann ich zur Zeit nur Träumen :-) Viele Grüße Peter" Ergebnisse
8886. Peter Willig 1:53:33 1322 M 40 10 km 49:52
Bietlauf Mühlhausen 11,2 km 01. 04.
95. TN. Trotz einem Verlaufer von etwa 2 Minuten war Eddy gut platziert und erstaunlich erholt nach dem Diefenbachlauf. Ergebnisse
13. Edmund Schlenker 49:05 1. M 65
9. Kiebinger Osterlauf 10 km 31. 03.
Zwar wieder 2. in der Altersklasse aber fast 1 Minute langsamer als in Calw war Idalecio. Auch Michaela als 5. Frau war gut 40 Sekunden über ihrer Zeit vor Wochenfrist. 285 TN. Ergebnisse
17. Idalecio Vaz Ferreira 35:54 2. M 45
71. Michaela Kummer 41:39 1. W 45
33. Werner-Diefenbach-Gedächtnislauf Calw-Stammheim 12 km 31. 03.
Ausschreibung Ergebnisse Siegerliste 1980 bis 2012 Ewige Bestenliste Männer 1980 bis 2012 Ewige Bestenliste Frauen 1980 bis 2012 Bildergalerie Silke und Frank Sommer Bildergalerie G. Krehl Bildergalerie Diefenbachlauf (Flicker) von Monika Tanzer Bericht Laufreport
5. Armin Gotsch 45:36 2. M 40
7. Gunther Moll 47:11 3. M 40
1. Meike Hess 48:46 1. W 30
15. Wilhelm Gubitzer 49:56 1. M 60
19. Edmund Schlenker 50:53 1. M 65
23. Andreas Kampert 52:27 2. M 50
26. Thomas Stahl 53:18 1. M 35
29. Frank Sommer 54:09 3. M 45
31. Klaus Obländer 54:41 5. M 50
35. Andreas Belle 55:43 5. M 30
37. Sebastian Hess 55:51 2. M 35
42. Markus Kleinert 56:34 6. M 45
45. Arnold Hörrmann 57:14 3. M 55
47. Joachim Liebendörfer 57:58 4. M 55
50. Peter Gerlach 59:05 9. M 50
62. Kurt Kalmbach 69:01 6. M 55
Günter Krehl 69:35 Vorlauf
21. Eisenberger Stadtlauf 10 km 24. 03.
Eine Dreiviertelstunde vor den Calwern, um 15.00 Uhr geht Herbert in einem Testlauf auf die schnelle vermessene Strecke in Eisenberg. - Test gelungen aus meiner Sicht auf der lauf Laufticker so gar nicht flachen und leichten Strecke. 310 TN. Homepage Ergebnisse
63. Herbert Rollwa 43:10 3. M 60
11. Calwer Hermann Hesse Lauf 10 km 24. 03.
151. TN A-Lauf, 175 TN B-Lauf (zusammen 326). Wir waren mit 15 Athleten gut vertreten, 10 holten einen Podiumsplatz (4 x 1., 3 x 2., 3 x 3.). Dazu gewann Pia als 2. Mädel ihre Altersklasse und Luc wurde als 3. im Gesamteinlauf auch 3. seiner Klasse. Homepage Artikel von Günter Krehl in Calwbase Bildergalerie Frank Sommer (mit Fotos von Silke und Frank). Laufreport von Günter Krehl. Bildergalerie Tanja/Günter Krehl
11. Idalecio Vaz Ferreira 34:58 2. M 45 A-Lauf
14. Klaus Löffler 35:31 3. M 45
22. Armin Gotsch 36:22 3. M 40
34. Ralf Nowak 37:36 6. M 40
45. Gunther Moll 38:24 9. M 40
58. Wolfgang Nehring 39:29 1. M 65
61. Günter Krehl 39:40 1. M 60
67. Wilhelm Gubitzer 40:07 2. M 60
79. Michaela Kummer 40:54 1. W 45
90. Thomas Stahl 41:31 9. M 35
100. Andreas Kampert 42:21 10. M 50
114. Frank Sommer 43:24 15. M 45
20. Arnold Hörrmann 46:10 1. M 55 B-Lauf
71. Sonja Kratt 49:10 2. W 30
74. Silke Sommer 49:32 3. W 40
104. Isa Schindler Nowak 51:43 5. W 45
2. Pia Kummer 8:06 1. W 13 2 km
3. Luc Kummer 3:42 3. M 11 1 km
9. Magstadtlauf 21,1 und 10,55 km 18. 03.
371 TN 10,55/185 TN HM. Nach langer Zeit wieder ein Lebenszeichen von Klaus, das hoffnungsvoll aussieht. 2. im Rennen wurde Andreas Schwarzer (die letzten Jahren als Radsportler schon recht erfolgreich) im Trikot des SV Oberkollbach, der einst in der Althengstetter Schule erste Grundlagen gelegt bekam - so ist der Lauf des Lebens. Frank war sehr zufrieden und konnte einen guten Start in die neue Saison feiern. Jürgen schrammte nach erfolgreich überstandener Augen OP überraschend knapp an der 2 h-Marke vorbei. Ergebnisse Bildergalerie von Frank Sommer
7. Klaus Löffler 38:40 2. M 45
101. Frank Sommer 47:08 17. M 45
159. Jürgen Deeg 2:00:24 2. M 70 HM Serie 125. und 2. M 70
17. Sechs Stundenlauf Nürnberg 17. 03.
Wieder geniale Leistung von Imke als klare Frauensiegerin (mehr als 7 km Vorsprung) und 7. im Gesamteinlauf. Sie lief knappe 2 km mehr als im Vorjahr. Für Volker war der Lauf wohl eine gewollte Trainingspunktlandung bei 50,0 km. - Leider war dem nicht ganz so wie Volker berichtet: "Hallo Günter, habe zwar noch kein Ergebnis gefunden. Schreibe dir aber trotzdem mal ein paar Zeilen von unserem Lauf in Nürnberg. Das 1. Bild zeigt Imke nach 5:59 Stunden beim letzten Vorbeilaufen an den 35 Rundenzählern und kurz vor ihrem Sieg). Überschrift könnte lauten: Imke - einsame spitze, Volker - na ja. Nach unserem letzten Dienstagtraining hatte ich, wie aus heiterem Himmel, einen geschwollenen Fuß und Schmerzen zwischen Knöchel und großem Zeh ohne zu Wissen, wo dies herkommt und was es sein sollte. Bis Samstag früh war es nicht wirklich besser und beim Aufstehen wusste ich noch nicht, ob ich nach Nürnberg fahre. Aber dann kam in mir der Schwabe durch (Startgeld bezahlt, Hotel gebucht) und ich dachte mir, vielleicht klappt es ja mit ein paar Kilometern. In Nürnberg an der Wöhrder Wiese traf ich dann Imke mit ihrem Mann Martin und ein paar alte Sulzer Kollegen. Imke war vor dem Start sehr aufgeregt, was völlig unbegründet war, denn sie erlebte einen tollen Tag. Ich machte mich auf meine Runden (1.522 m), um zu sehen wie es sich mit den Schmerzen aushalten lässt. In der ersten Stunde war es dann ehrlich gesagt schon grenzwertig, wenn man bei jedem 2. Schritt etwas spürt, was eigentlich nicht sein sollte. Allerdings wurde es im Laufe des Rennens besser und so konnte ich in einem lockeren Tempo doch ordentlich Kilometer zurücklegen. Wie aber nicht anders zu erwarten, meldete sich nach ca. 3 Stunden die Wade und der Oberschenkel was sicherlich einer gewissen Schonhaltung des Fußes zu schulden ist. So entschied ich mich die Marathondistanz zu laufen und dann auszusteigen. Nach Erreichen dieser Marke wurde ich von den netten Rundenzählern motiviert doch noch die 50 km voll zu machen. Sie haben ja nicht unrecht, schließlich bin ich ja bei einem Ultralauf an den Start gegangen. Allerdings waren diese letzten 5 Runden dann nicht unbedingt das reine Vergnügen und ich war froh, als es vorbei war. Habe anschließend beim Rennarzt meine Wehwechen anschauen lassen und nach dessen Schnelldiagnose (Ermüdungsbruch, Beckenschiefstand, ausgerenkter Wirbel, akutes Vitamin D und Magnesiumdefizit) kann ich doch zufrieden sein, ansonsten gesund, einen langen Trainingslauf überstanden zu haben :-). Ganz anderes erging es aber Imke. Nach dem Start legte sie los wie die Feuerwehr und man spürte förmlich, dass sie sich einiges vorgenommen hatte. Ich hatte echt Sorge, dass sie diesen Euphoriestart noch bereuen müsste. Aber im Laufe des Rennens fand sie ein optimales Tempo, was sie dann sehr konstant bis zum Ende durchlaufen konnte. Sicherlich war es auch für sie bei den ungewohnt hohen Temperaturen (20 Grad) nicht immer einfach. So rief sie mir nach ca. 3,5 Stunden beim Überrunden zu "Volker, was machen wir hier eigentlich?". Aber was sie machte, war einfach super, denn sie gewann am Ende mit einem riesigen Vorsprung die Damenkonkurrenz und schaffte dabei auch noch eine persönliche Bestleistung von ca. 68,5 km. Man kann nur sagen "HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH"." Start 10 Uhr. 139 TN. Homepage Ergebnisse
7. Gesamt - 1. Frau Imke Constien VfL Ostelsheim Keramik 68,577 km 1. Damen Hauptklasse bis 49 Jahre
97. Volker Held 50,000 km 46. M Hauptklasse bis 49 Jahre
37. Bienwaldmarathon - 34. Halbmarathon 11. 03.
Phantastische neue persönliche Bestzeit von
Michaela. Sie verbesserte die alte Marke aus dem Jahre 2008 um
tolle 2:41 Minuten. Gelungener Einstand von Sonja über die lange
Distanz, auch wenn sie selbst mit dem Rennen nicht ganz zufrieden
war. Auch Armin fühlte sich noch nicht so recht in alter Form und
konnte mir nebenbei beweisen, dass Magstadt in seinen Augen die
schnellere Halbmarathonstrecke hat. Für seine "Augenlaserei"
drücken wir ihm fest die Daumen. Volker; Thomas und Markus
dürften mit ihren Ergebnissen durchaus zufrieden sein. Homepage
Ergebnisse
Laufreport
Fotogalerie
Laufreport - mit Bildern von Michaela/Oli und Armin (2) Bilder
auf Karlsruhe News Nr. 5 Volker, Nr. 19 Sonja. - Herbert
konnte im Bienwald Jubiläum feiern. Hier ein Auszug aus seinem
zufriedenen Mail: "Zu dem Marathon in Kandel kann ich nur
Positives anmerken. Vor dem Start konnte ich Michaela und Oliver
Kummer, Armin Gotsch und Sonja Kratt und während dem Lauf, Markus
Kleinert, alles Gute wünschen. Zu meinem fünfzigsten Marathon
oder mehr durfte ich ein ganz neues Trainingskapitel aufschlagen?
Mit sechzehn Wochenkilometer in den letzten zweieinhalb Monaten
(verletzungsbedingt) und einem Holzfällereinsatz einen Tag vor
dem Marathon musste dieser Lauf über 42,195 Kilometer einfach nur
gut werden. Den Lauf genoss ich von Anfang bis zum Ende, weil mir
die gelaufene Zeit so etwas von egal war - also ein Traumlauf.
Einen Tag später - Muskelkater der übelsten Sorte. - In der
Bildergalerie von Klaus Duwe sind u.a. auch Ostelsheimer
Mitstreiter verewigt:
http://www.marathon4you.de/laufberichte/bienwald-marathon/bilder-vom-bienwald-marathon/1699
"
309. Herbert Rollwa 3:53:23 (3:54:27) 12. M 60 Marathon
30. Armin Gotsch 1:19:31 (1:19:35) 4. M 40
12. Michaela Kummer 1:28:12 (1:28:36) 1. W 45
138. Volker Held 1:28:35 (1:28:48) 29. M 45
227. Thomas Stahl 1:33:38 (1:34:34) 34. M 35
487. Markus Kleinert 1:45:37 (1:46:45) 114. M 45
81. Sonja Kratt 1:51:05 (1:52:08) 22. W HK
Deutsche Crossmeisterschaften Ohrdruf 10. 03.
M 60 u. ä./W 45 u. ä.: Start 10.30, 5,2 km. 1 Startrunde und 3 Runden. Videos mit Lauf der M 60/65 des VfL Ostelsheim. Ergebnisse korrigiert 114 TN im Seniorenrennen (66 M 60 u. ä., 48 W 45 u. ä.). Laufreport Nach 22 Monaten ohne Erkältung kratzt es am Donnerstag leicht in meinem Hals, im Lauftreff läuft es locker. - Freitag um 12.30 fahren Willi und ich von Stammheim los und gegen 13.00 Uhr sind Eddy und Wolfgang in Heimsheim zugestiegen. Bis auf kleinen Stau bei Würzburg kommen wir flott voran und sind etwa 16:40 Uhr in Ohrdruf. Nach Streckenbesichtigung (wenig Änderung gegenüber 2008) holen wir die Startunterlagen und fahren weiter nach Tambach-Dietharz zu unserer schönen Unterkunft "Hotel zur Quelle". Trotz dauernder Husterei während der Fahrt laufe ich mit Willi noch 3 km das romantische Tälchen entlang, es geht sehr schwer. Nach dem vorzüglichen Abendessen verziehe ich mich kurz nach 20 Uhr ins Bett. Gut, dass Willi einen tiefen Schlaf hat und ihn mein ständiges Husten nicht stört. Morgens geht es etwas besser, so entschließe ich mich zum Start. 7.30 Frühstück, kurz nach 8.30 Uhr in Ohrdruf. Warmlaufen geht relativ ordentlich, die Spikes "passen". Nur die Steigerungen sind kraft- und saftlos. 10.30 Start. Großes Gedränge, Wolfgang vorn, dann folgt Willi, Eddy läuft anfangs sogar hinter mir und überholt mich erst nach etwa 300 Meter. plötzlich ist das erste Hindernis da. 2 Frauen bleiben einfach davor stehen. Ich bremse ab und fluche laut, Eddy weiter vorn wundert sich noch. Einer läuft in mich hinein und entschuldigt sich. Irgendwie überwinden wir das Hindernis aus dem Stand. Die 17 folgenden Dreifachbalken schaffe ich dann ohne Probleme. Willi hat die interne Spitze übernommen, Eddy Wolfgang eingeholt. Ich denke kurzzeitig, unserem Turnschuhläufer wieder näher zu kommen. Es bleibt eine Täuschung und ich beschränke mich, das Team von hinten abzusichern und nicht an meine Grenzen zu gehen. Trotzdem wage ich noch einen erfolgreichen Angriff auf Platz 15. Dass ich zeitgleich mit 2 Frauen das Ziel erreicht haben soll, bleibt mir schleierhaft oder ist einfach falsch. Immerhin ist inzwischen der mit 22:21 anfangs in der M 75 siegreiche Reiner Bartl in der korrigierten Liste als disqualifiziert notiert. Mehr als 1 Minute hinter einem 76jährigen Unbekannten war schon ein dicker Brocken gewesen. - Die Runde war wieder schön zu laufen. Wenn man aber nicht vorwärts kommt, fehlt der richtige Spaß. Nicht zu starten, wäre besser gewesen. So weit zu fahren und nicht zu starten, bedeutet aber auch unendlich Frust. - Willi lag in meinen Augen (die tränten aber etwas) blendend und TOP 6 bis 8 hoffte ich für ihn. Sein 11. Rang war für mich dann doch enttäuschend, nicht so mein 15. Waren 2011 nur 9 Sekunden aber 5 Plätze zwischen uns, lautete die Bilanz dieses Mal 80 Sekunden aber nur 4 Plätze. Unfassbar für uns alle die Platzierungen 5 und 7 von Wolfgang (seine erste Cross DM) und Eddy ("war noch nie im Leben so schlecht bei einer DM") in der M 65. Zu allem Elend verpassten wir um 9 Punkte Rang 3 in der Mannschaftswertung. Die Kölner, nach der faireren Zeitaddition an Position 2, mussten sich nach Punktaddition (die auch in der Ausschreibung erwähnt wurde) mit Bronze hinter den TV Bad Brückenau und der SVG Ruhstorf/Rott zufrieden geben. - Bei etwa 10 ° herrschte an manchen Stellen ein frischer Wind, aus der dichten Bewölkung gab es so gut wie keinen Niesel. So war es wieder schön, den Nachmittag über die spannenden Wettkämpfe zu verfolgen. Energie fehlte mir auch nur für ein einziges Foto und Katharina Becker und andere lautstark anzufeuern verhinderte das Kratzen im Hals. Nach dem Männerrennen ginge es vom Navi sicher geleitet wieder zur "Quelle", einem heißen Bad, einem guten Abendessen in trotz des Abschneidens fröhlicher Runde. Am nächsten Morgen trafen sich nur 3 "Musketiere" um 7.00 Uhr zum Frühstückslauf. Ich hob mir das bisschen Restenergie für die etwa 330 Kilometer Heimfahrt auf. Nach einem ausgiebigen Frühstück (Doppelzimmerpreis pro Nacht und Person 32 plus 1 = 33 Euro) ging es kurz vor 10 zurück in Richtung Heimat.
13. (16.) Wilhelm Gubitzer 22:06 11. M 60
17. (21.) Wolfgang Nehring 22:28 5. M 65
19. (23.) Edmund Schlenker 22:39 7. M 65
27. (39.) Günter Krehl 23:26 15. M 60
30. Weinsberger Weibertreulauf 10 km 04. 03.
Nur 3 Sekunden fehlten Armin zum Klassensieg, den er wohl aus reiner Solidarität gerne abgab. Sensationell war der Einstand von Sonja. Unter neun "W 30erinnen" schaffte sie mit nicht erwarteter inoffizieller Bestzeit einen hervorragenden 2. Platz in W 30 (Die Siegerin W 30 in Hördt lief nur 48:08). 296 TN. Homepage Ergebnisse
9. Armin Gotsch 36:30 2. M 40
133. Sonja Kratt 47:43 2. W 30
Halbmarathon Antayla/TUR 04. 03.
1217 TN. Eddy gewinnt seine Altersklasse mit knapp 10 Minuten Vorsprung, ca. 2 gleiche Hälften und scheint für die Cross DM gut gerüstet. 20 °, Wind ("immer von vorn"). Walter Koch fliegt extra in die Türkei und kann sich trotz Zusicherung nicht nachmelden. Die ersten beiden Frauen konnten das auch nicht mehr und liefen außer Konkurrenz vorneweg. Eddys großer Pokal macht ihn bei der Kontrolle verdächtig. Unbekannter Calwer fragt Eddy nach dem Lauf nach Armin Gotsch. Homepage Ergebnisse Laufreport
46. Edmund Schlenker 1:28:55 (1:29:00) 1. M 65 (10,5 km: 44:11)
27. Hördter Auwald-Lauf 10 km 04. 03.
Abfahrt mit Willi um 7.00 Uhr. Nach 5 Jahren Wiedersehen mit alter Tradition. Noch immer sensationell günstige 4 Euro ohne Nachmeldegebühr für den Zehner. 1 Euro für guten Pfalzkuchen. Alles beim Alten: Grundschulturnhalle, gleiche Strecke, dieses Jahr sehr trocken/griffig. Noch immer steht der herrliche Auwald mit unzähligen riesigen Misteln in den Bäumen. Nach 6 km warmlaufen im 6:20er Schnitt kommen Zweifel auf, den angepeilten Viererschnitt auch nur annähernd laufen zu können. Ideale Bedingungen bei 11°, beinahe Windstille, dichtem Hochnebel. Mit dem verspäteten Startschuss gegen 10:03 Uhr kommt aber die lang vermisste Wettkampfatmosphäre auf. 3:55/4:00/4:02/4:00/ auf dem Rheindamm 3:56/3:58/danach 3:59/4:01/4:00/3:53. Die Hälften 19:53/19:51 sind OK. Bis etwa km 2 hält Angelos Svarnas (3. M 60 - 41:15) unser Tempo. Dann laufen Willi und ich konstant nach vorn. So lange sind wir wohl noch nie im Tandem beim Zehner unterwegs gewesen. Nur anfangs verbessern wir uns um einige Positionen, hinten treibt uns eine überragend laufende Martine Kugele (40:22) vor uns her, ansonsten gibt es wenig Positionsänderungen. Bei Kilometer 8,5 werden wir von der ersten Frau (Anne Hohl - 39:34) überlaufen, sie bleibt die Einzige, die mich während des ganzen Rennens einholt. Als ich sicher bin, dass wir unter 40 Minuten bleiben, löse ich mich etwas von Willi, der mich wieder über seine phantastische Leistung staunen lässt. Hoffentlich gibt es diesen schönen und günstigen Lauf in Hördt noch lange. 255 TN. Homepage Ergebnisse Nach der Lektüre von Laufreport kommt Wehmut auf, es war wohl der letzte Lauf über die geliebte traditionelle Strecke - schade! Bilder Pfalzfoto
34. Günter Krehl 39:44 1. M 60
36. Wilhelm Gubitzer 39:57 2. M 60
Albgold Winterlaufserie Trochtelfingen 9,6 km 03. 03.
309 TN. Wolfgangs Generalprobe für die Cross DM geglückt. Er schreibt: "Lieber Günter, die 9,6 km sind gut gelaufen: 39:39 (4:08) bei 140 m HD +/- und Crossübungsteilen = 1. M65. In der M60 war ein Läufer schneller. Viele Grüße, Wolfgang." Ergebnisse
63. Wolfgang Nehring 39:39 1. M 65
18. Schriesheimer Mathaisemarktlauf 10 km 03. 03.
5 Runden offiziell vermessen. Oli schreibt: "Hallo Günter, heute sind wir in Schriesheim gelaufen. Michaela wollte sich unbedingt testen und da kurz vor dem 10er ein Kinderlauf war, machten wir einen kleinen Familienausflug. Pia hat dann mit 8:04 über 2000m für den Proviant (3 Platz) für die Rückfahrt gesorgt. Bzgl. der Strecke waren wir auf das schlimmste eingestellt, konnten aber feststellen das Sie gut zu laufen war. Auch das Überholen machte keine Schwierigkeiten. Allerdings scheint die gute Form mittlerweile wie weggeblasen. 42:30 auf vermessener Strecke sind im Vergleich zu Rheinzabern natürlich eine andere Welt und lassen uns überlegen ob wir doch auf einen Frühjahrsmarathon verzichten. Vielleicht war es aber auch nur ein schlechter Tag, Kandel wird es zeigen. Wir hoffen dich dort zu sehen. :-) Liebe Grüße Oli". 401 TN (320 Männer, 81 Frauen). Homepage Ergebnisse Laufreport mit Bild und Text von/über Michaela
6. Michaela Kummer 42:16 3. W 40 (Zehnerklassen)
3. Pia Kummer 8:05 2. U 14 (2 000 m)
10. Glaspalast Volkslauf 10 km 12. 02.
Anlässlich des Jubiläums ist der (neutralisierte) Start und das Ziel aller Läufe im Glaspalast. - Bei der Anfahrt durchs Gäu zeigte das Thermometer noch 17 Grad unter Null. Die schon kräftige Februarsonne halbierte bis zum Start des Hauptlaufes um 11 Uhr diesen Wert in etwa. Da auch der eisige Ostwind, der in den letzten Tagen die „gefühlte Kälte“ um ein Vielfaches verstärkt hatte, deutlich geringer wehte, sah man so manchen Sportler, der sich unterwegs von Jacke, Handschuhen oder Gesichtsschutz befreien musste. - Pünktlich um 11 Uhr geleitete das Führungsfahrrad den Läuferpulk durch die Halle, dann durchs große Tor ins Freie und irgendwo in der Nähe des bisherigen Anfangs wurde der fliegende „Indianapolisstart“ freigegeben. Dort etwa musste auch die Bruttozeitnahme erfolgt sein, Matten lagen nicht auf dem Boden. Dafür war die Strecke mit im Schnee aufgesprühten Markierungen bestens ausgezeichnet und zahlreichen Helfer sorgten für einwandfreie Orientierung. Was den Skilangläufern und Biathleten in den letzten Wochen viel Schweiß gekostet hatte, war für die Läufer heute nahezu ideal. Der stumpfe kalte Schnee erwies sich griffig und es gab so gut wie keine rutschigen Stellen. Natürlich kostete das Geläuf Kraft, aber ein zügiges Vorankommen auf den wunderbar breiten, von Spaziergängen stark frequentierten Wegen, war auf jeden Fall gegeben. Armin verpasste die Gelegenheit, den knapp vor ihm einlaufenden Dieter Baumann mal wieder zu besiegen. Der hatte sich im Interview geoutet, dass er mal wieder „Luuscht“ hätte, schnell durch den Schnee zu laufen. Im Wettkampf ließ er es dann gemächlicher angehen und beschränkte sich als 15. in 38:47 und 3. M 45 mit einem flotten Trainingslauf. Schon nächsten Freitag gibt es ein Wiedersehen mit unserem Olympiasieger im Glaspalast, wo er extra für Stahls Sport Shop und dessen Freunde sein neues Programm Brot und Spiele nach Siegfried Lenz zum Besten gibt. Karten sind wohl noch genügend zu bekommen und die Örtlichkeit ist einmalig – vielleicht dreht Baumann alias Bert Buchner auch eine Originalrunde auf der Kunststoffbahn. Wer es dieses Mal noch nicht geschafft hat, vor dem Tübinger das Ziel zu erreichen, kann getrost darauf hoffen, dies in naher Zukunft zu schaffen. Je öfter Dieter als verbitterter Journalist Rotwein trinkend und Zigaretten rauchend auf der Bühne steht, desto wahrscheinlicher wird es werden, dass die hetzende Meute seiner noch immer großen Anhängerschar, den Theatermann in seiner einstigen Spezialdisziplin stellen kann. Also hat auch Volker in Zukunft reelle Chancen, dieses Ziel zu erreichen. Dieses Mal hatte er allerdings etwas mit dem Untergrund zu kämpfen, den Umständen entsprechen war sein Ergebnis aber schon vielversprechend. Auch Sonja kann sehr zufrieden sein, immerhin konnte sie mit Herbert Paulus einen durchtrainierten Dienstagsläufer hinter sich lassen und ihre Zeit wäre auf flacher Strecke auf jeden Fall Bestzeit. Jürgen war unser 2. "Treppchenläufer", von ihm kann man im Laufe der Saison sicher noch einige Verbesserungen erwarten. Schade, dass nur ein Ostelsheimer Miniteam bei diesem besonderen Lauf ganz in unserer Nähe am Start war. - Fazit: Ein gelungenes Jubiläum bei (kaltem) Kaiserwetter. Eine bestens präparierte Strecke für die Großen und ein Lauf- und Spielerlebnis für die Jüngeren. Eine Toporganisation und ein in Deutschland wohl einmaliger Start- und Zielbereich. Gratulation an Axel Stahl und seinen vielen engagierten und freundlichen Helfern. Dass Athleten so entspannt in einer Großarena ihren Laufsport ausüben können - und das bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis – ist, zumal im Großraum Stuttgart, nicht selbstverständlich. Bleibt zu hoffen, dass die Halle weiterhin Start- und Zielbereich an kalten Februartagen bleiben kann, also Hallenwettkampf mit 9,9 Kilometer Freilufteinlage. - Dieser Text stammt zum Großteil aus meinem Bericht in Laufreport Homepage Ergebnisse Bildergalerie
20. Armin Gotsch 39:16 3. M 40
83. Volker Held 43:57 15. M 45
335. Jürgen Deeg 57:10 3. M 70
30. Winterlaufserie Rheinzabern 20 km 05. 02.
Nachdem die Kälte derzeit extrem zuschlägt, haben Meike und Sebastian vernünftigerweise ihre Startzusage zurückgenommen. Auch Volker durfte seine Serie nicht vollenden. Dieses Wetter ist nur etwas für Berufsläufer wie Eddy, Herbert (war familiär beschäftigt) und mich. Ich habe vor, persönlichen Rheinzabernrekord zu laufen !!! Mehr morgen Abend. - Calw 18 ° minus, Heimsheim 20° minus, Rheinzabern 13° minus. Da die Sonne auf das Auto schien, war es nicht eindeutig festzustellen, wie kalt es am Start wirklich war, die angezeigten 6° minus waren sicher viel zu wenig. Ich schätze, dass ich meinen persönlichen Rekord mit 10° minus eventuell eingestellt habe. Mit dickerer Kleidung kam man bei Rückenwind sogar ins Schwitzen, gegen den Wind war es schon lausig kalt und ich merke immer mehr, dass auch ich im Alter, die ganz eisigen Temperaturen nicht mehr so wegstecke wie einst. Wie geplant lief ich auf 1:24/1:25 an. Eddy hatte schon geäußert, in meinem Windschatten mitzuschwimmen. Tatsächlich pirschte er sich nach etwa 1 km an mich heran, konnte aber überraschend das Tempo leider nicht lange mithalten und lag bei Halbzeit schon eine Minute zurück. Mit 20:58/21:07 (42:05)/20:58/21:08 (42:06) war ich recht gleichmäßig, obwohl ich gefühlt (leider nicht real) auf der 2. Hälfte deutlich zulegte. Ich ziehe mir einfach pro Bier und pro Nachtisch bei Gunthers Geburtstagsfete je eine Minute ab und eine weitere wegen der schwereren Wettkampfschuhe (die müssen bei Trainingswettkämpfen ja auch mal getragen werden). Die so virtuell erzielten 1:19 wären zu akzeptieren. Eddy wusste nicht so recht, wie es sein konnte, den zweiten Zehner in 44:30 zu laufen, vielleicht war das Training einfach zu hart gewesen. Trotzdem hatte er etwa 4 und in der Gesamtwertung "unendlich viele" Minuten Vorsprung in seine AK. Den Feinschliff für die Cross DM holt er sich nun im Trainingslager in der Türkei (etwa vom 24. 2. bis 6. 3.). Super Leistung von Florian Dunst, der als Gesamtzweiter eine tolle 1:07:58 ablieferte. Neben den Altburgern war auch das Team des SV Oberkollbach mit 2 Athleten auf dem Siegerpodest erfolgreich. Auch wenn er kalt und langsam war, der Wettkampf war schön und tat gut - damit ist auch die 49. Wettkampfsaison ohne Unterbrechung unter Dach und Fach. 636 TN. 406 in Serienwertung. Homepage Ergebnisse Laufreport Laufticker mit Bild von Eddy und Günter Aussagekräftige Bilder auf Pfalzfoto
92. Günter Krehl 1:24:11 2. M 60
136. Edmund Schlenker 1:27:30 1. M 65 72. Serie 3:08:49 1. M 65
Rodgau 50 km 28. 01.
Wieder große Beteiligung in Rodgau bei wohl guten Bedingungen. Nachdem sich Herbert beim Abschlusstraining den Knöchel verstauchte und schweren Herzens passen musste, konnte Udo den VfL ehrenvoll vertreten. Als Gesamtsiebter (3:24:24) konnte Oliver Kunz den LT Altburg sehr gut vertreten, sein Kamerad Andreas Schropp (3:43:42) als 20. überzeugte ebenso. Auch die Teilnehmer vom LT Sulz waren wieder zahl- und sehr erfolgreich unterwegs. 554 TN. Ergebnisse
134. Udo Stossberger 4:25:57 (4:27:31) 37. M 45
Albgold Winterlaufserie Pliezhausen 9,9 km 28. 01.
345 TN. Wolfgang wieder super unterwegs. Die asphaltierte Auf- und Abstrecke war aber nicht gerade ideal für seine Knochen und Gelenke. Ergebnisse
70. Wolfgang Nehring 40:33 1. M 65
San Francisco Waterfront/USA 10 Meilen 22. 01.
Auf Geschäftsreise lief Klaus im Lande der wiedererstarkten Läufer (immerhin die ersten drei bei der Marathonolympiaausscheidung unter 2:10) einen tollen 4. Gesamtplatz heraus. 191 TN (114 men - 77 female). - Jetzt ist Klaus auf der Heimreise von Mexiko.
4. Klaus Löffler 59:09
Ice Runner 8,1 km Schömberg 22. 01.
52. TN. Rennen ohne Eis. Erst dachte ich, dass Armin zu recht auf die 3 000 m in der Halle verzichtet hätte, aber seine wirkliche Leistungsfähigkeit spiegelt das Ergebnis wohl doch nicht ganz. Sonja als 4. Frau wird langsam zur routinierten Klassensiegerin. - Gunthers Fehlmeldung von Armins Vizemeisterschaft im Glaspalast in 9:58 erwies sich kurz nach Mitternacht leider als "Melde-Fehlerente". Ergebnisse
35. Armin Gotsch 42:29 4. M 40
Baden-Württembergische Seniorenmeisterschaften Sindelfingen 3 000 m 22. 01.
Gold für Jürgen. Mit mehr als 2 Minuten Vorsprung siegte er und war deutlich schneller als im Vorjahr. Herzlichen Glückwunsch. Auf Armin musste absagen. Weiterer Wehrmutstropfen die geringe Ostelsheimer Beteiligung bei so einer grandiosen Veranstaltung vor der Haustüre. Ergebnisse
Jürgen Deeg 14:56,27 1. M 70
Albgold Winterlaufserie Reutlingen 10 km 14. 01.
364 TN. Tolle Leistung von Wolfgang zumal er berichtet: "Das waren 15 % Crosslauf, Matschlöcher und viele Ecken." Ergebnisse
62. Wolfgang Nehring 40:27 1. M 65
30. Winterlaufserie Rheinzabern 15 km 08. 01.
Ostelsheimdebütant Volker brachte mich und Eddy sicher nach Rheinzabern. Ich lief die Distanz vorneweg in 85 Minuten (hätte etwa Rang 850 bedeutet) und sputete mich extra, dass es noch zum Umziehen und "Foto laden" reichte. Bei etwa 6 Grad, teilweise Sonnenschein und erträglichem Wind herrschen recht gute Bedingungen. Weil Gunther nicht an die guten Pfälzer Wetterverhältnisse geglaubt hatte, konnte Volker ein glänzendes Debüt als schnellster Ostelsheimer feiern. Herbert, der sich unterwegs auch als Wegbereiter für Michaela verdient gemacht hatte, konnte überraschend Rang zwei in der M 60 belegen und war von der Gruppe der Gelbhemden begeistert, die innerhalb von einer Minute das Ziel erreichte. Die Leistung des Tages lieferte zweifellos Michaela ab, die 2 Tage nach ihrer starken Vorstellung in Großweier mit persönlicher Bestzeit und Kreisrekord W 45 auf Rang zwei der ewigen Kreisbestenliste lief. Sie konnte mit Olis guter Führung auf dem letzten Abschnitt sogar Meike passieren, der es von Anfang an nicht optimal lief. Trotzdem war nur sie selbst auf dieser Strecke vor 14 Jahren 42 Sekunden schneller und immerhin reichte es zum W 30 Rekord. Auch Eddy war mit seinem Lauf nicht so recht zufrieden, sein AK Sieg vor Peter Toobe war jedoch mit fast 4 Minuten Vorsprung wieder deutlich. Sebastian hatte auf dem letzten Teilstück deutlichen Abfall und war auch nicht ganz zufrieden. Insgesamt hat sich die kleine Truppe aber wacker geschlagen und einen geschlossenen Eindruck gegeben. Ich hoffe, in 4 Wochen mit einem kontrollierten flotten Trainingslauf im Pulk der Gelbhemden mitmischen zu können. 1016 TN. Homepage Bildergalerie Ergebnisse
130. Volker Held 1:00:40 21. M 45 (Zwischenwertung 21. M 45)
144. Herbert Rollwa 1:01:11 2. M 60 (Zwischenwertung 3. M 60)
148. Michaela Kummer 1:01:21 3. W 45 Begleitläufer Oli (Zwischenwertung 3. W 45)
153. Meike Hess 1:01:30 3. W 30
162. Edmund Schlenker 1:01:43 1. M 65 (Zwischenwertung 1. M 65)
413. Sebastian Hess 1:09:18 48. M 30
20. Dreikönigslauf Großweier 10 km 06. 01.
365 TN, darunter auch Organisationsurgestein Augustin Hodapp dessen Frau W 75 Weltklasse darstellt und hier eine 53er Zeit lief. Auf der offiziell vermessenen Strecke setzte sich Michaela mit einem sensationellen Ergebnis (2 Sekunden über Bestzeit) früh an die Spitze der Kreisbestenliste Calw 2012. Einfach SUPER! Homepage Ergebnisse
3. Frau Michaela Kummer 40:35 1. W 45
5. Dreikönigslauf Grafenau 10,13 km 06. 01.
Nach Armin fiel leider auch Idalecio wegen Krankheit aus. So kam es nicht zum Debüt im gelben Hemd. Trotzdem gab es zwei Ostelsheimer Treppchenplätze. Peter (in Grau) lief in der starken M 50 auf Rang drei , 22 Sekunden vor Ludger. Willi gewann sicher die M 60. Obwohl die Grafenauer die Strecke optimal präpariert hatten - am Tag zuvor noch Bäume zersägt - stürzte Willi an der Kehre in der Nähe von Kilometer 7. Gottfried habe ich leider nicht registriert. Frank nutzte den Lauf zu einem flotten Training (trotzdem wurde gerade sein Bild sehr verwackelt). Jürgen musste sich beim Einstieg in die M 70 ganz knapp geschlagen (3 Sekunden) mit Rang 4 zufrieden geben. Ich konnte mit etwa 60 Minuten einen schönen Zuschauertrab hinter mich bringen, sah viel vom Rennen und war erstaunt, dass Garmin auf der sehr langen Strecke nur knapp 10 km anzeigte - Satelliten spinnen in der Regel, nix geht über "offiziell vermessen". Silke und Volker waren unsere "offiziellen" Fans." 385 TN. Homepage Ergebnisse
49. Peter Gerlach 42:28 3. M 50
54. Ludger Becker SG Stern 42:50 5. M 50
59. Wilhelm Gubitzer 43:02 1. M 60
118. Gottfried Poganaz 46:01 13. M 50
169. Frank Sommer 48:38 39. M 45
332. Jürgen Deeg 58:25 4. M 70
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